Das Foyer der Kulturfabrik Löseke kennen viele: Ankommen, Warten, Wiedersehen, kurz Durchatmen. Hier befinden sich auch Garderobe und Kassenbereich – also genau die Orte, an denen Abende beginnen und enden. Genau dieser Raum soll jetzt ein neues Gesicht bekommen: offener, zeitgemäßer, einladender. Nicht als Prestigeprojekt, sondern als ehrlicher Ort für Stadt, Kultur und Begegnung.
Gemeinsam mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) haben Masterstudierende der Innenarchitektur in zahlreichen Terminen Konzepte entwickelt, verworfen, verbessert. Es gibt Pläne. Es gibt einen klaren Look. Es gibt richtig gute Ideen.
Was fehlt, sind 3.000 Euro, um das Ganze jetzt umzusetzen.
Man könnte meinen, so ein Betrag ließe sich „mal eben“ stemmen. In der Realität läuft die KUFA weiterhin durch ein Insolvenzverfahren. Große Sprünge gehen gerade nicht – auch wenn im letzten halben Jahr enorm viel passiert ist: neue Formate, neue Kooperationen, neue Energie. Viel davon aus Eigenleistung, viel aus Ehrenamt, viel aus schlichtem Anpacken.
Auch dieses Foyer-Projekt ist genau so entstanden: Herzblut statt Hochglanz, Zeit statt Geld, viele Hände statt großer Budgets. Die 3.000 Euro sind der letzte Baustein, damit aus guten Ideen ein echter Raum wird. Ein Foyer, das zeigt, wo die KUFA gerade steht – und wohin sie will.
Für Unternehmen und größere Unterstützer:innen:
Ab einer Spende von 500 Euro platzieren wir das Logo auf unserer Fördererwand im Foyer – sichtbar für alle Gäste, Künstler:innen und Besucher:innen. Ein Zeichen für Engagement, das bleibt.
Das hier ist kein Betteln.
Das ist eine Einladung, Teil eines sichtbaren Schritts zu werden.
Für einen Raum, den viele nutzen. Für einen Ort, den viele lieben.
Und für ein schönes Stück Zukunft, das wir gemeinsam möglich machen.
